Ein Hauswasserfilter wird zentral in die Wasserleitung eines Gebäudes eingebaut. Dadurch wird nicht nur das Trinkwasser in der Küche, sondern das Wasser im gesamten Haus durch das Filtersystem geführt.
SAN-MAXI kombiniert drei unterschiedliche natürliche Filtermaterialien. Je nach Stoff und Filterstufe werden ungelöste Partikel zurückgehalten und unter anderem Schwermetalle, chemische Belastungen, Chlor, Kohlenwasserstoffe sowie langkettige PFAS gebunden oder reduziert.
Die mechanische Filtergrenze des SAN-MAXI liegt bei 1 Mikron. In Kombination mit dem SAN-TITAN wird diese Grenze weiter heruntergesetzt. Ungelöste Partikel oberhalb der jeweiligen Filtergrenze können mechanisch zurückgehalten werden.
SAN-MAXI arbeitet mit drei natürlichen Filterstufen und einer Filterfeinheit bis 1 Mikron. Der optionale SAN-TITAN wird nachgeschaltet und erreicht eine Filterfeinheit von 0,2 Mikron beziehungsweise 200 Nanometern. Beide Systeme können auch einzeln betrieben werden.
Gehäuse und Filterkartusche bestehen aus Edelstahl 316. Laut SANSEI kommen im Inneren weder Kunststoffe noch Dichtungen oder Leim zum Einsatz.
Nein. Die Filterkartusche ist rückspülbar und wird nach ihrer Nutzung an SANSEI zurückgegeben und recycelt. Eine Kartusche ist je nach Einsatz für etwa 150'000 bis 220'000 Liter Wasser ausgelegt.
SAN-MAXI arbeitet passiv mit dem vorhandenen Leitungsdruck und benötigt für die eigentliche Filtration keine zusätzliche Hochdruckpumpe.
Genau diese Frage untersucht SANSEI mit wiederkehrenden Laboranalysen. Auf der veröffentlichten Testreihe wurden hinter dem SAN-MAXI an Tag 0 7 KBE/ml, an Tag 72 6 KBE/ml, an Tag 140 8 KBE/ml und an Tag 210 1 KBE/ml gemessen. Wir können heute davon ausgehen, dass der Lebenszyklus vom SAN-MAXI nicht von der Hygiene begrenzt wird, sondern von der Menge der zurückgehaltenen Stoffe, die dann einen Druckverlust darstellen.