TFA (Trifluoressigsäure) ist eine wasserlösliche, hochmobile Chemikalie, die in der Natur nicht abgebaut werden kann. Sie gelangt beispielsweise aus dem Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ins Grundwasser und Trinkwasser. Sie wird oft als Ewigkeitschemikalie bezeichnet und ist mit herkömmlichen Wasseraufbereitungsmethoden nicht zu entfernen.
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Nicht nur Mikroplastik gelangt in unser Leitungswasser und in unsere Nahrung: im Plastik stecken bis zu 16‘000 Chemikalien, wovon 4‘200 als bedenklich für Mensch und Umwelt eingestuft werden.
Siehe: https://www.srf.ch/radio-srf-1/neue-studie-plastik-als-risiko-tausende-chemikalien-und-kaum-kontrolle
Was können wir tun?
MÖGLICHST AUF PLASTIKVERPACKUNGEN FÜR LEBENSMITTEL UND GETRÄNKE VERZICHTEN:
Denke daran, dass Tetrapaks, Dosen und einige „Papierverpackungen“ für Früchte und Gemüse mit Plastik kaschiert sind.
ZUMINDEST UNSER HAHNENWASSER VON MIKROPLASTIK BEFREIEN:
z.B. mit einem SAN-MINI Kombi mit seiner einzigartigen Titanfilter-Kerze mit 0,2 Mikron Filterstärke, der neben dem grössten Teil an Mikroplastik auch weitere ungelösten Stoffe wie Schwernetalle und PFAS filtert. Der Aktivkohlefilter filtert zudem Chemikalien heraus:.
Das alles ohne Strom, ohne Plastik, ohne Gummi, ohne Leim, ohne aufwendige Installation.
SAN-MINI und SAN-MAXI sind weltweit die einzigen Produkt, dass ohne Kunststoff auskommen und wurden mit dem Global Award und Prestige Award ausgezeichnet.
Ich filtere doch nicht etwas heraus, was ich danach kostenpflichtig wieder zu mir nehmen muss.
Als Sozial- und Präventivmediziner kann ich diese Überlegung sehr gut nachvollziehen.
Die wohl wichtigsten Mineralstoffe, die sich im Leitungswasser befinden, sind Magnesium und Kalzium.
Schauen wir uns also an, wie viel von den beiden Mineralien im Trinkwasser enthalten ist (die Werte können von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich sein):
Magnesium: 4-30-mg/l (Beispiele: Arosa und Recherswil) => Ø 20mg/l
Kalzium: 8-120 mg/l (Beispiele: Arosa und Risch) => Ø 65mg/l
Stellen wir nun den empfohlene Tagesbedarf eines Erwachsenen in Relation:
Magnesium: 300-400 mg/Tag => Ø 350 mg/l
Kalzium: 1000-1200 mg/Tag => Ø 1100 mg/l
Daraus erfolg, dass wir folgende Leitungswassermengen pro Tag benötigen, um den Tagesbedarf eines Erwachsenen zu decken:
Magnesium: 350 mg / 20 mg/l = 17 Liter Leitungswasser
Kalzium: 1100 mg / 65 mg/l = 17 Liter Leitungswasser
Viel Spass beim Trinken von 17 Liter Leitungswasser pro Tag...
Egal, ob du Leitungswasser trinkst oder nicht – du musst auf jeden Fall darauf achten, genug Magnesium und Kalzium über andere Quellen aufzunehmen. Hier sind ein paar Empfehlungen:
Magnesium: Haferflocken (130 mg/100 g), Parannüsse (360mg/100g), Hanfsamen (650 mg/100 g), Sojabohnen (220mg/100g) und Kakao (480 mg/100 g)
Kalzium: Hartkäse (1000 mg/100 g), Joghurt (130 mg/100 g), Grünkohl (200 mg/100 g), Brokkoli (200 mg/100 g), Mandeln (260 mg/100 g)
Tipp:
Die reinste und konzentrierteste Quelle an Kalzium und Kollagen wirfst du achtlos weg.
Es sind Eierschalen bzw. Eierschalenmembrane.
Sammle doch deine Eierschalen samt den Membranen, koche sie aus und trockne sie im Ofen <120°C.
Pulverisiere sie danach im Mörser oder im Grinder und füge das Pulver deinem Salz, deinem Gewürz oder deinem Müsli bei. Davon reichen 1.5g um den Tagesbedarf zu decken.
Fazit:
Es gibt effizientere und reinere Quellen um deinen täglichen Mineralstoffbedarf zu decken als Leitungswasser.
Darum empfehle ich - speziell für Kinder und betagte Menschen - das Leitungswasser von den darin enthaltenen Stoffen zu reinigen, damit du nicht Nitrate, Nitrite, Schwermetalle, Medikamente, Hormone, PFAS, Mikroplasik etc. zu dir nimmst.
Ich habe dafür einige Geräte entwickelt, die du unsichtbar in deinem Küchensockel einbaust und bequem gereinigtes Wasser aus dem Küchenhahnen trinken kannst.
Eine automatisierte Solarabdeckung mit Solarlamellen bietet viele Vorteile:
- UV-Licht gelangt nicht in den Pool, was die Algenbildung hemmt.
- Die Solarlamellen sind einfach zu reinigen.
- Das Öffnen und Schliessen des Pools geht mühelos und ohne Kraftaufwand.
- Das Poolwasser wird leicht erwärmt und die Temperatur bleibt erhalten.
Doch es gibt auch Nachteile beim Einsatz von Solarlamellen:
Solarlamellen erwärmen nur die oberste, bereits wärmste Wasserschicht. Dieses Wasser gelangt zwar über den Skimmer oder Überlauf in tiefere Schichten, aber erst, wenn die Filterung läuft. Dazu muss es die gesamte Verrohrung, die Pumpe und den Wasserfilter passieren, wodurch es an Wärme abgibt.
Effizienter wäre es, die tieferen Wasserschichten direkt zu erwärmen und diese wieder unten einfliessen zu lassen – genau das leistet die Absorbertechnik.
Ein weiterer Nachteil von Solarlamellen zeigt sich, wenn die ideale Pooltemperatur erreicht ist: Die Aufwärmung kann nicht gestoppt werden, es sei denn, du öffnest den Pool. Das ist beispielsweise während der Sommerferien oft nicht möglich.
Sehr warmes Wasser fördert die Bildung von Algen und Bakterien und benötigt dadurch mehr Chemie.
Die Vorteile der Absorbertechnik zur Poolheizung:
Die Absorbertechnik arbeitet temperaturgesteuert: Die Wassertemperatur und die Temperatur bei den Absorbern in der Sonne werden gemessen. Erst bei einer ausreichenden Temperaturdifferenz schaltet sich eine kleine Pumpe ein und leitet das Poolwasser durch die Absorber. An einem sonnigen Tag kann ein Pool mit 40m³ Volumen und einer Absorberfläche von 25m² um bis zu 6°C erwärmt werden. Ist der Pool zu warm, kannst du die Pumpe manuell in der Nacht laufen lassen, um das Wasser effizient abzukühlen.
Unsere Empfehlung für die optimale Poolheizung:
Kombiniere einfache, thermische Lamellen, die die Temperatur in der Nacht halten, mit der Absorbertechnik zur effizienten Erwärmung deines Pools. So geniesst du stets die optimale Wassertemperatur mit den geringsten Heizkosten.

Das Bildbeispiel zeigt die Temperaturentwicklung in einem Pool mit Absorberheizung und Lamellenabdeckung an einem bewölkten Tag bei max. 20°C. Der Pool ist konstant mindestens 4°C wärmer als die Umgebungstemperatur und kühlt in der Nacht viel weniger ab.