SANSEI innovations
Ich bin Dani: Sozial- und Präventivmediziner, Ethnobotaniker und Ethnomediziner. Gesundheit und Gesundheitserhaltung liegt mir besonders am Herzen und Wasser ist das zentrale Element für alles Leben überhaupt.
Als Verwaltungsratsmitglied mit DEMETER-Ausbildung eines grossen Biolandwirtschaftsunternehmens, sowie durch viele Jahre Berufserfahrung in der Herstellung und im Handel von Lebensmitteln habe ich eines gelernt: Alles in der Natur ist immer ein Kreislauf und miteinander eng verbunden.
Seit 2020 befasse ich mich intensiv mit Wasser, indem ich das von der NASA® zertifizierte - chemiefreie Poolwasseraufbereitungssystem weiterentwickelt habe. Dieses Projekt führte mir vor Augen, wie einfallslos und festgefahren bestehende Systeme im Bezug auf Wasser sind. Das hat mich dazu bewegt, bestehende Trinkwasseraufbereitungs- und Kalkschutzsysteme zu testen, zu analysieren und kritisch zu hinterfragen.
Das Ergebnis war ernüchternd:
Ich fand kein System, das mich ganzheitlich überzeugte. Hier einige Erkentnisse, denen ich unbedingt nachgehen musste.
- Wie soll Mikroplastik mit Plastikfiltern aus dem Wasser entfernt werden?
Für mich ist das ein Widerspruch. - Nach wenigen Monaten zeigen viele Filtersysteme schleimige Ablagerungen in allen Farben auf den Dichtungen.
Keimanalyse-Werte im eigenen und externen Labor liegen teils deutlich über den Trinkwassergrenzwerten des Bundes. - Auch Wasserenthärter mit Harzen und Salz sind häufig stark keimbelastet. Zudem greifen Salzionen sichltich Armaturen, Leitungen und Geräte an – ihre Lebensdauer sinkt drastisch.
Auch aus gesundheitlicher Sicht kann nicht eindeutig beantwortet werden, ob Wasser mit Salzionen überhaubt getrunken werden soll. Die Belastung der Umwelt durch diese Anlagen ist in vielen Studien hingegen klar dokumentiert. - Wasseranalysen von Leitungswasser in zertifizierten Schweizer Laboren aller Stoffe, bei denen der Bund einen Grenzwert definiert hat1 bringen je nach Region Spuren von Stoffen ans Licht, die für mich - unabhängig vom Grenzwert - einfach nicht ins Trinkwasser gehören.
- Epoxid-Sanierungen von verzinkten Eisenrohren ergeben nach Abschluss der Arbeiten gewisse Analysewerte, die in meinen Augen bedenklich sind.
- Aussagen wie „Unser Wasser ist unbedenklich“, hängen stark davon ab, was, wann und wie getestet wurde.
Grenzwerte werden stillschweigend angeasst und in jedem Land gelten andere. Wie können Höchstwerte überhaupt für alle Altersklassen gelten?
Das alles hat mich dazu bewogen, eigene Filteranlagen zu entwickeln, die weitgehend ohne Plasik, ohne Dichtungen, ohne chemisch hergestellten Stoffen, ohne Leim, ohne Heissleim und ohne Gummi auskommen oder die Analysen danach eine Wasserreinheit von mindestens 95% ergaben.
Zudem hatte ich den Anspruch an die Geräte, dass sie möglichst wenig Platz einnehmen, lange Wartungsintervalle haben und kostengünstig im Unterhalt sind.
Somit wünsche ich dir viel Spass beim erkunden dieser Webseite.
1) siehe: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2017/153/de Anhang 1 und folgende.

